Tauchen Raja Ampat

Stellen Sie sich einen tropischen Archipel aus steilen, mit Dschungel bedeckten Inseln vor, gesäumt von strahlend weißen Sandstränden, versteckten Lagunen und leuchtend türkisfarbenen Wasser. Nun gibt man unberührte Korallenriffe hinzu – schön reichlich – und garniert es mit ganzen Wolken bunter Rifffische. All das legt man in eine, den meisten Menschen unbekannte, gut versteckte Ecke der Welt und heraus kommt das ultimative Tauchparadies: Raja Ampat!

 
Diese verstreuten Inselchen im Nordwesten Papua-Neuguineas bilden eines der schönsten Archipele Südostasiens. Als wäre das für einen Besuch nicht schon Grund genug, sind die Tauchgebiete überdies von herausragender ökologischer Qualität. Allein auf einem einzigen Tauchgang konnten Forscher 283 unterschiedliche Fischarten verzeichnen. So trifft man auf einen dicht gedrängten Mix aus Mantas mit riesigen Spannweiten, Schulen von Barrakudas, Füsilieren, Papageienfischen oder besonders ausgefallene Exoten wie der Wobbegong oder Epaulettenhai. Aber vorallem auch ist hier eine enorme Makrovielfalt beheimatet wie Pygmäenseepferdchen und farbenfrohe Nacktschneckenarten. Die Unterwasserlandschaft ist von einem dichten Teppich verschiedenster Korallen überwuchert und wechselt von vertikalen Wänden, aufragenden Felsnadeln zu seichten Riffen und zerklüfteten Canyons.

 
Auch an Land macht diese Vielfalt nicht halt: Im Blätterdach des undurchdringlichen Dschungels und Mangroven ist das Köngreich der Vögel. Unter den vielen Arten konnte man hier allein 40 verschiedene Paradiesvogel-Arten zählen. Ein unglaubliches Konzert aus Gezwitscher, Lauten und Zirpen erfüllt die Zeit zum Sonnenuntergang.

Die Menschen hier leben fernab von Zeit nach ihren eigenen, naturgegebenen Rhythmus und eine Begegnung bietet interessante Einblicke.


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