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Hotel & Tauchen Kanaren: Fuerteventura, Gran Canaria & La Palma

Die Inseln Fuerteventura, Gran Canaria oder La Palma wetteifern um die fischreichsten Tauchgebiete, dennoch hat jede Insel ihr eigenen Charakter. Gemeinsam jedoch ist der vulkanische Ursprung, der kontrastreiche Unterwasserlandschaften hervorbrachte. Die Wassertemperaturen liegen ganzjährig bei 18 bis 24 Grad und die Sichtweiten bei 30 bis 40 Meter sind ausgesprochen gut.

Besondere Highlights des Atlantiks gilt es zu entdecken: Wie die riesigen Fischschwärme, die oftmals unendliche Wolken bilden, dazu Stechrochen in der Größe von Traktorreifen, elegante Adlerrochen und der Kanaren-Star, der mittlerweile streng geschützte Engelshai. Für Abwechslung sorgen interessante Schiffswracks, versenkte Gebilde wie der Museo Atlantico vor Lanzarote, der UW-Friedhof von La Palma oder eine Begegnung mit dem gelben Touristen U-Boot bei Puerto Mogan, Gran Canaria.

Das Beste am Tauchen auf den Kanaren

  • Breites Angebot, ideal auch für Nicht-Taucher und Familien
  • Raue Schönheit des Atlantiks, unglaublich fischreich und überraschend anders
  • Vielfältige Aktivitäten und Ausflüge in die Natur
  • Entspannen an weitläufigen Badestränden

Preisbeispiel Unser Preisbeispiel dient zur Orientierung und ist ein durchschnittlicher Reisepreis auf Doppelzimmerbasis pro Person.
Gültige Preise und Verfügbarkeit erhalten Sie auf Anfrage.

  • 7 Nächte im 4* Hotel, Frühstück, Flughafentransfer
  • Direktflug
  • 8 begleitetete Bootstauchgänge inklusive Flasche, Blei

ab 870 €       

 

 

Anreise / Reiseverlauf

Von Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern gibt es zahlreiche Direktflüge, z. B. mit Condor, TUIfly und Lufthansa. Hinzu kommende noch verschiedene Billig-Airlines. Vom Flughafen erfolgt der Transfer in der Regel mit einem Sammeltransfer per Bus zum gebuchten Hotel. Alternativ ist aber auch die individuelle Anreise mit einem Mietwagen empfehlenswert. Die Insel verfügen über eine gute Infrastruktur und ein Mietwagen ermöglicht individuelle Inselerkundungen.

 

 

Tauchen auf Fuerteventura

Fuerteventura, die zweitgrößte Insel der Kanaren, ist das Surfer-Mekka schlechthin, doch unter der Wasseroberfläche befindet sich vor allem ein ausgezeichnetes Tauchrevier. Kennzeichnend für das Tauchen auf Fuerteventura ist die Lage der Tauchplätze. Da auf der Westseite starke Brandung herrschen sind die Spots sämtlich auf der Ost- und Südseite der Insel vertreten.
Vor der Küste erstrecken sich vielfach Felsenriffe und Steilwände auf moderaten Tauchtiefen von 15 – 30 Metern. Auch hier schlängeln sich dichte Wolken aus Fischschwärmen um die bizarre Strukturen. In den Spalten, Vorsprüngen und Löchern hält sich die Vielfalt der Kanaren versteckt: Große Oktopusse, Zackenbarsche, Stechrochen, Drachenköpfe bis hin zu Langusten und Nacktschnecken. Über den Boden huschen Flundern sowie lauern im Sand eingegrabene Rochen und Engelshaie auf Beute.

Zu den besten Tauchplätzen von Fuerteventura zählen das Muränenriff bei Jandia im Süden und weiter nördlich Chupadera oder Las Salinas. Die Tauchbasis Werner Lau Fuerteventura steuert im Schwerpunkt Tauchziele im Süden an, während die Tauchbasis Deep Blue Diving ihr Einzugsgebiet in den östlichen und nördlichen Tauchgebieten hat.

Tauchen auf Gran Canaria

Rund um Gran Canaria sind etwa 20 Tauchplätze, überwiegend in Tauchtiefen zwischen 20 – 45 Metern, davon die meisten mit dem Boot erreichbar und einige ausgezeichnete Landtauchgänge. Besonderheiten von Gran Canaria sind der ausgewogene Mix unterschiedlicher Tauchreviere, ob Wracks, Felsenriff, Drifttauchgänge oder abwechslungsreiche Höhlengänge.

Vom Hafen Puerto Mogan, südwestlich der Insel, ist es nur ein Katzensprung zu den beiden Wracks Alegranza und die Ceremonja II. Sie ziehen Schwärme aus Mönchsfischen, Barrakudas, Bastard-Grunzer an und in den Aufbauten halten sich häufig kapitale Zackenbarsche versteckt. Regelmäßig zieht hier ein gelbes Touristen-U-Boot sein Runden, das oft für Verwunderung auf beiden Seiten sorgt. Ab 30 Meter und mehr sind noch weitere Wracks rund um Gran Canaria zu entdecken, wie das spanische Handelsschiff Arona, die 110 Meter lange Angela Pando oder die Blue Bird, die hinter einer dichten Wand aus Fischen verschwindet. Zu den besten Tauchplätzen von Gran Canaria gelten La Cathedral mit beeindruckenden Felsformationen oder die Riffs bei Pasito Blanco und der Meeresschutzzone von Arinaga.

Tauchen auf La Palma

Grüne Lorbeerwälder, schroffe Berglandschaften, tropische Pflanzen und der mächtige Vulkankessel "Caldera de Taburiente“ zeichnen die Insel La Palma aus. Die bei Tauchern noch unbekannte Schönheit gilt als die grünste der kanarischen Inseln und auch das Tauchen auf La Palma besticht durch seine starken Kontraste. Unter Wasser sind die geologischen Kräfte der jüngsten Entstehungszeit deutlich sichtbar: Erstarrte Lavaflüsse, Kissenlava, mächtige Basaltformationen und zahlreiche Torbögen, Grotten und Höhlen. Eine artenreiche Meeresflora- & fauna ist hier beheimatet und durch die unmittelbare Lage zum offenen Atlantik streift auch die ein oder andere Großfisch-Überraschungen die Küsten wie riesige Barrakudaschwärme hunderter Tiere, Makohaie oder Mantas.

Die ca. 30 Tauchplätze liegen rund um die südliche Spitze La Palmas. Ein Großteil kann direkt von Land aus betaucht werden, aber auch Bootstauchgänge Tauchbasis Tauchpartner La Palma sind lohnenswert. Kennzeichnend sind ausgezeichnete Sichtweiten von 50+ und teils senkrecht fallende Steilwände. Im Durchschnitt bewegen sich die Tauchtiefen auf 20 - 40 Metern. Getaucht werden kann so gut wie das ganze Jahr, die Wassertemperaturen sind im März 20°C bis Semptember auf angenehme 26°C.

 

 

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