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Hotel & Tauchen Philippinen

Die Philippinen, das sind die grünen Reisterassen, knallbunte Jeepneys, exotische Landschaften, Heimat der knopfäugigen Koboldmaki und scheinbar unbekümmerter Menschen. Und vielleicht sogar der Ursprungsort des sogenannten Island Hoppings: Der verführerischen Kombination mehrer Inseln auf einer Reise, denn die nächste Trauminsel mit neuen, großartigen Tauchplätzen ist oft zum Greifen nah!

Das Tauchen auf den Philippinen lässt kaum Wünsch offen. Die Tauchreviere der Visayas mit den Inseln Cebu, Bohol und Negros sind von Weltrang. Unweit vom Resort liegen befinden zahllose  Korallengärten oftmals von makelloser Schönheit und intakter Lebensfülle.

Das Beste am Tauchen auf den Philippinen

  • Tropenparadies tausender exotischer Inseln
  • Kunterbunte Korallengärten von herausragender Qualität
  • Viele gemütliche Tauchresorts direkt am Sandstrand
  • Enorme Makrovielfalt, große Schwärme und Begegnungen mit Mantas & Walhaien

Preisbeispiel Hotel & Tauchen Philippinen Unser Preisbeispiel dient zur Orientierung und ist ein Basispreis in der günstigsten Saison.
Gültige Preise und Verfügbarkeit erhalten Sie auf Anfrage.

  • 14 Nächte im 3* Hotel, Frühstück, Flughafentransfer
  • 24 unbegleitete Hausriff Tauchgänge
  • Flug ab deutschsprachigen Raum

    ab 2.052 €        

     

     

    Anreise / Reiseverlauf

    Die Flugzeit von Europa beträgt nach Cebu durchschnittlich 17 – 22 Stunden, nach Manila 15 bis 17 Stunden. Empfehlenswert sind Cathay Pacific via Hongkong und Singapore Airlines via Singapore. Aber auch Qatar, Emirates oder verschiedene asiatische Airlines sind gute Alternativen. Die Weiterreise zu den verschiedenen Inseln erfolgt mit modernen Fähren oder per Inlandsflug.

     

     

    Tauchen auf Negros

    Negros ist die größte Insel der Visayas und die drittgrößte des gesamten philippinischen Archipels. Es ist eine ursprüngliche Region, die überwiegend von der Landwirtschaft lebt. Endloser Dschungel, Vulkane, Flüsse und viele kleine Seen mischen sich in das Landschaftsbild und neben dem Zuckerrohr gedeiht eine faszinierende Tropennatur. Zum Schutz wurden lange schon einige Nationalparks errichtet, die viele der vorgelagerten Korallenriffe umfassen und übervoll an Leben sind.

    Die Tauchreviere vor dem Fischerörtchen Dauin, im Südenosten Negros, bieten durch ihren dunklen Lavasand exzellentes Muck-Diving und sind wahre Schatzkammern für Makrofans: Gleich mehrere Arten von Anglerfischen sind hier beheimatet, dazu trickreiche Tarnkünstler wie Fetzen- und Schaukelfische, seltene Meeresschnecken in den prächtigsten Farbkleidern sowie skurrile Krebse, Seepferdchen und vieles mehr.

    Von hier gehts mit der philippinischen Banca (Auslegerboot) zu den Highlights der Region wie die Naturschutzinsel Apo Island oder zu den Tauchplätzen vor der Inselprovinz Siquijor. Neben den Kleinstlebewesen sorgt die Unterwasserwelt für unvergessliche Erlebnisse im Weitwinkel-Format. Große Makrelen und Barakudaschwärme ziehen vorbei an Riffen mit üpiigen Bewuchs aus Tisch-, Geweihkorallen, Schwämmen, Federsternen und Gorgonien. Ins bunte Riffischgewusel mischen sich oftmals wuchtige Büffelkopf-Papageienfische, schwarz-weiß geringelte Seeschlangen, Muränen und Schildkröten.

    Eine weitere wichtige Tauchregion auf Negros ist Sipaway im Nordwesten. Vor der Kulisse weißer Bilderbuch-Strände liegen zahlreiche Spots vertreut, nicht zu tief, mit üppigem Korallenbewuchs, einigen Wracks und vielerlei Makro-Kreaturen bewohnt wird.

    Am Land erwartet Sie die malerische Tropennatur Negros. Gehen Sie auf geführte Wanderungen quer durch den Regenwald zu Wasserfällen, Seen oder den besonderen Kosmos der Mangroven. Nachtschwärmer finden dagegen in Inselhauptstadt Dumaguette Bars und Restaurants. Ein Besuch der Märkte und Dörfer ist immer ein kleines Erlebnis, voller Farben und fremder Eindrücke.

    Hotelempfehlung für Negros

    Tauchen auf Bohol

    Bohol steht für einzigartige Naturerlebnisse. Ihr Wahrzeichen sind die Chocolate Hills: Eine faszinierende Landschaft aus perfekt zu Halbkugeln geformten Hügeln, über deren Entstehung noch immer Forscher rätseln und sich viele Legenden ranken. Unweit davon hat man beim Ort Corella die Möglichkeit, die Natur zu erkunden und den kleinsten Affen der Welt den Koboldmakis zu beobachten. Hinzu kommen die romantische Flusslandschaft des Loboc-Rivers, Mangrovenwälder, traumhafte Wasserfälle und riesige Fledermaushöhlen.

    Die Unterwasserwelt strotzt vor Vielfalt, die Taucher meist noch für sich haben. Bei den sonst so verschlafenen Fischerörtchen Anda oder der kleinen Insel Cabilao herrscht an den Steilwänden entlang der Küste ein kunterbuntes Treiben der Riffbewohner. Darunter prächtige Nacktschnecken, Anglerfische, die zwischen Schwämmen und Weichkorallen thronen, gut getarnte Geisterpfeifenfische und fremdartige Fangschreckenkrebse wie vom anderen Stern.

    Ein genauer Blick in die ausladenden Gorgonien lohnt, denn häufig lassen sich darin winzige Pygmäenseepferdchen ausmachen. Bei Dämmerung vollführen faszinierenden Mandarinfische ihr kompliziertes Balzritual. Für Fotografen ergeben sich endlose Motive und oft bewegt man sich kaum vom Fleck. Von Februar bis April können auch Thunas, Napoleons und mit etwas Glück Fuchshaie gesichtet werden.

    Rund um die Inseln Panglao und Balicasag gibt es farbenfrohe Riffe, die sich hervorragend für Entdeckungen im Makrobereich eignen. Spezialität sind die riesigen Makrelen-Schwärme und eine schwarz-weiß geringelte Seeschlangenart. Seine weißen Traumstrände machen es zum beliebten Badeort und es gibt ruhige Ecken, wo sich das wunderbar genießen lässt. Wem trotzdem nach Abwechslung ist, wird auf der bekannten Partymeile von Alona Beach sicher fündig und bietet ein interessanten Kontrast inmitten der Tropenidylle.

    Tauchen auf Cebu

    Cebu oder „Königin des Südens“ wie sie die Filipinos nennen, ist für viele der Ausgangspunkt in das Inselreich der Philippinen. Durch den internationalen Flughafen ist es bequem aus Deutschland erreichbar und die Resorts der Inseln auf schnellstem Wege erreicht. Es geht hier einen bedeutenden Ticken schneller zu als auf den verschlafenen Nachbarinseln. Besonders natürlich in Cebu-City - drittgrößte und älteste Stadt der Philippinen - die wegen dem städtischen Flair auch den scherzhaften Beinamen „klein Manila“ trägt.

    Außerhalb der Zentren zeigt sich Cebu als Tropenschönheit aus Kokospalmen, Wasserfällen und vielen einsamen Buchten. Für das Tauchen auf den Philippinen übt der Ort Moalboal eine große Anziehung aus. Entlang seiner vielen Steilwände, die mit Weich- und Fächerkorallen üppig bewachsen sind, lassen sich schon auf wenigen Metern eine ganze Fülle verschiedenster Makrolebewesen finden. Darunter Nacktschnecken in allen Farben und Formen, Orang-Utan-Krabben, Harlekin-Garnelen, Prachtsepien und eine farbenfrohe Vielfalt an Rifffischen. Es wird nie langweilig, vorallem für das Tauchen im Hausriff oder zum Nachttauchen sich  bestens eignet. Hinzukommen großartige Tauchplätze wie Sunken Island, ein gut erhaltenes Flugzeug-Wrack sowie der absolute Höhepunkt: Pescador Island. An diesem steilaufragenden Meeresfelsen verbinden sich silbrig-schimmernde Sardinenschwärme zu einem amorphen Gebilde von gigantischen Ausmaßen - dicht gefolgt von Barrakudas, Thunfischen und mit etwas Glück auch Fuchshaien.

    Nördlich von Cebu gilt die kleine Insel Malapascua weltweit als erste Adresse für Begegnungen mit dem seltenen Fuchshai. An der Putzerstation Monad Shoals zieht diese elegante Haiart mit dem charakteristischen Schwanz und Knopfaugen manchmal in Armeslänge an den Tauchern vorbei. Tauchplätze der Umgebung wie die Naturschutzinsel Gato Island sind ein Paradies für Fotografen: Vom haarigen Anglerfischen über grazilen Seepferdchen bis zum tänzerischen Mandarinfisch - ein Dorado für Kleinstlebewesen. Dazu kommen zwei Wrack-Leckerbissen für Fortgeschrittene: Ein japanischer Frachter und eine philippinische Fähre. Nicht zu vergessen ist der traumhaft weiße Sandstrand von Malapascua, der schon bei Ankunft die Urlaubsvorfreude nochmal steigert.

     

     

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